Zupfbrot Mit Knoblauchkruste

Hervorgehoben unter: Backofenfreuden

Ich liebe es, wenn das Zupfbrot mit einer knusprigen Knoblauchkruste aus dem Ofen kommt. Der aromatische Duft von frischem Knoblauch und Kräutern erfüllt meine Küche und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Diese Kombination aus fluffigem Brot und würziger Kruste ist einfach unwiderstehlich! Perfekt für gesellige Abende mit Freunden oder als knuspriges Beilage zu einer herzhaften Suppe.

Jule Reinhardt

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Jule Reinhardt

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-15T12:49:36.243Z

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Als ich das erste Mal Zupfbrot mit Knoblauchkruste gebacken habe, war ich sofort begeistert. Die Kombination aus saftigem Brot und dem intensiven Knoblauchgeschmack hat meine Geschmacksknospen regelrecht zum Tanzen gebracht. Ich habe die Kruste mit frischen Kräutern verfeinert, was das Aroma noch verstärkt hat. So wird das Brot nicht nur zum Hingucker, sondern auch zum Geschmackserlebnis.

Ein kleiner Tipp: Achte darauf, das Brot nicht zu lange zu backen, damit es innen schön weich bleibt. Die richtige Balance zwischen knuspriger Kruste und fluffigem Inneren ist der Schlüssel zu diesem köstlichen Zupfbrot. Ich bin mir sicher, dass auch deine Gäste begeistert sein werden!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Eine unwiderstehliche Kombination aus knuspriger Kruste und fluffigem Brot
  • Intensiver Knoblauchgeschmack, perfekt für Feinschmecker
  • Ein tolles Rezept für gesellige Abende und Feiern

Der perfekte Teig

Der Teig für das Zupfbrot ist entscheidend für die Textur und den Geschmack des Endprodukts. Achte darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist, da dies die Hefe abtöten kann. Eine optimale Wassertemperatur liegt bei etwa 35-40°C. Das Kneten spielt eine essentielle Rolle: Der Teig sollte etwa 10 Minuten lang geschmeidig und elastisch sein. Du erkennst den richtigen Knetgrad, wenn der Teig glatt ist und nicht mehr an deinen Händen kleben bleibt.

Lass den Teig an einem warmen Ort gehen, bis er sich mindestens verdoppelt hat. Dies dauert in der Regel etwa 1 Stunde, kann aber je nach Raumtemperatur variieren. Ein geeigneter Platz ist beispielsweise ein leicht vorgeheizter, ausgeschalteter Ofen oder eine sonnige Fensterbank. Achte darauf, den Teig mit einem feuchten Tuch abzudecken, damit er nicht austrocknet.

Die Knoblauchkruste

Die Knoblauchkruste ist das Herzstück dieses Rezepts und verleiht dem Zupfbrot seinen charakteristischen Geschmack. Frischer Knoblauch sollte fein gehackt werden, um ein intensives Aroma zu entfalten. Wenn du die Knoblauchzehen quetschst, wird der Geschmack noch intensiver. Für eine milderere Variante kannst du den Knoblauch auch kurz in Olivenöl anbraten, um ihm eine süßliche Note zu verleihen.

Die Verwendung von frischen Kräutern, wie Petersilie und italienischen Kräutern, hebt den Geschmack des Brotes zusätzlich. Wenn du kein frisches Grün zur Hand hast, kannst du getrocknete Kräuter verwenden, solltest aber bedenken, dass die Aromen weniger intensiv sind. Experimentiere mit anderen Kräutern wie Thymian oder Rosmarin, um deinem Zupfbrot eine persönliche Note zu verleihen.

Serviertipps und Variationen

Das Zupfbrot eignet sich hervorragend als Teil eines Buffets oder als Beilage zu einer herzhaften Suppe. Ich serviere es oft mit einem frischen Dip, wie einer Kräuterbutter oder einem würzigen Tomatendip, um den Geschmack weiter zu betonen. Du kannst das Brot auch nach dem Backen mit etwas zusätzlichem Olivenöl oder geschmolzener Butter bestreichen, um mehr Glanz und Geschmack zu erzielen.

Für eine vegetarische Variante kannst du das Zupfbrot mit verschiedenen Käsesorten, wie Mozzarella oder Feta, füllen. Ändere einfach die Füllung, indem du kleine Stücke des Käses in die Mitte der Teigbälle legst, bevor du sie in die Backform legst. Dies sorgt für eine schmelzige Überraschung im Inneren!

Zutaten

Für dieses köstliche Zupfbrot benötigst du folgende Zutaten:

Zutaten für das Zupfbrot

  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 250 ml warmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • 4 EL Olivenöl
  • 5-6 Knoblauchzehen
  • 1 Bund frische Petersilie
  • 1 TL italienische Kräuter

Stelle sicher, dass alle Zutaten bereit sind, bevor du mit der Zubereitung beginnst.

Zubereitung

Hier sind die Schritte zur Zubereitung deines Zupfbrots:

Teig zubereiten

In einer großen Schüssel Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz vermischen. Das warme Wasser und das Olivenöl hinzufügen und alles gut durchkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig für etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Knoblauchkruste vorbereiten

Während der Teig aufgeht, die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Petersilie waschen und ebenfalls klein schneiden. In einer kleinen Schüssel den Knoblauch mit den Kräutern und etwas Olivenöl vermischen.

Zupfbrot formen

Den gegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke teilen. Jedes Stück flach drücken, mit der Knoblauchmarinade bestreichen und zu einem kleinen Ball formen. Die Bälle in eine gefettete Backform setzen.

Backen

Das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Aus dem Ofen nehmen und vor dem Servieren kurz abkühlen lassen.

Genieße dein frisch gebackenes Zupfbrot warm und frisch!

Profi-Tipps

  • Für eine besonders aromatische Kruste kannst du zusätzlich geriebenen Parmesan in die Knoblauchmischung geben.

Lagerung und Aufbewahrung

Das Zupfbrot lässt sich hervorragend aufbewahren. Du kannst es in einem luftdichten Behälter bis zu 2 Tage bei Raumtemperatur lagern. Um die Frische zu bewahren, wickel es in ein sauberes Geschirrtuch, bevor du es in den Behälter legst. Wenn du das Brot länger aufbewahren möchtest, empfiehlt es sich, es einzufrieren. Dafür kannst du das gebackene Brot in Alufolie einwickeln und anschließend in einem Gefrierbeutel verpacken. So bleibt es bis zu 3 Monate frisch.

Wenn du das gefrorene Zupfbrot genießen möchtest, nimm es einfach über Nacht im Kühlschrank heraus, um es langsam auftauen zu lassen. Vor dem Servieren kannst du es im Ofen bei 180°C für etwa 10 Minuten aufbacken, bis es wieder knusprig ist. So erhält es seine frische, goldbraune Kruste zurück.

Fehler vermeiden

Ein häufiges Problem beim Backen von Zupfbrot ist, dass der Teig nicht aufgeht. Dies kann daran liegen, dass die Hefe nicht aktiv ist oder das Wasser zu heiß war. Stelle sicher, dass die Hefe frisch ist und dass das Wasser in der richtigen Temperaturspanne liegt. Führe einen kleinen Test durch: Gib die Hefe mit etwas Zucker in lauwarmes Wasser und warte etwa 10 Minuten. Wenn es schäumt, ist die Hefe aktiv und bereit zur Verwendung.

Eine weitere Herausforderung kann die Knoblauchkruste darstellen. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, während das Brot backt. Eine mögliche Lösung ist, die Knoblauchkruste erst in den letzten 5-10 Minuten des Backens aufzutragen, um ein Überbrennen zu vermeiden, und den Duft und Geschmack optimal zu entfalten.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Teig am Vortag zubereiten?

Ja, du kannst den Teig vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Lass ihn vor dem Formen auf Zimmertemperatur kommen.

→ Wie kann ich das Zupfbrot aufbewahren?

Das Zupfbrot lässt sich in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage aufbewahren. Du kannst es auch einfrieren.

→ Kann ich andere Kräuter verwenden?

Absolut! Du kannst beliebige frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian verwenden, um dem Brot eine persönliche Note zu verleihen.

→ Wie serviere ich das Zupfbrot am besten?

Serviere das Zupfbrot warm, am besten mit einem Dip wie Aioli oder einer Kräuterbutter.

Zupfbrot Mit Knoblauchkruste

Ich liebe es, wenn das Zupfbrot mit einer knusprigen Knoblauchkruste aus dem Ofen kommt. Der aromatische Duft von frischem Knoblauch und Kräutern erfüllt meine Küche und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Diese Kombination aus fluffigem Brot und würziger Kruste ist einfach unwiderstehlich! Perfekt für gesellige Abende mit Freunden oder als knuspriges Beilage zu einer herzhaften Suppe.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit45 Minuten

Erstellt von: Jule Reinhardt

Rezeptart: Backofenfreuden

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Zupfbrot

  1. 500 g Mehl
  2. 1 Päckchen Trockenhefe
  3. 1 TL Zucker
  4. 250 ml warmes Wasser
  5. 2 TL Salz
  6. 4 EL Olivenöl
  7. 5-6 Knoblauchzehen
  8. 1 Bund frische Petersilie
  9. 1 TL italienische Kräuter

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz vermischen. Das warme Wasser und das Olivenöl hinzufügen und alles gut durchkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig für etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 02

Während der Teig aufgeht, die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Petersilie waschen und ebenfalls klein schneiden. In einer kleinen Schüssel den Knoblauch mit den Kräutern und etwas Olivenöl vermischen.

Schritt 03

Den gegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke teilen. Jedes Stück flach drücken, mit der Knoblauchmarinade bestreichen und zu einem kleinen Ball formen. Die Bälle in eine gefettete Backform setzen.

Schritt 04

Das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Aus dem Ofen nehmen und vor dem Servieren kurz abkühlen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine besonders aromatische Kruste kannst du zusätzlich geriebenen Parmesan in die Knoblauchmischung geben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 220 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 1g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 300mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 1g
  • Protein: 5g